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Um einm mehrsprachigen Hypertextdokument eine weitere Sprachversion hinzuzufügen, muss man nicht MLHT programmieren können. Man holt sich lediglich die als Übersetzungsvorlage dienende ASCII-Datei, ersetzt Zeile für Zeile durch seine eigene Sprache und schickt sie wieder an den MLHT-Autor zurück. Einige Beispiele und Antworten auf oft gestellte Fragen werden hier gesammelt.
Der Autor verwendet den MLHT-Befehl mlht-import-langtxt um Ihren Text in die ursprüngliche MLHT-Struktur einzulesen. Dieser Befehl fügt Ihre übersetzten Textzeilen dort ein, wo er die entsprechenden Textzeilen der Vorlage findet. D.h. Ihre Zeile mit dem Identifikator XYZ: am Zeilenanfang muss die Übersetzung der Originalzeile mit Identifikator XYZ: am Zeilenanfang sein.
Was kann der Übersetzer falsch machen?
%1, %(fun:text) usw. uswBenutzen Sie einen Editor, der ihre Zeilen nicht automatisch am Bildschirmrand bricht. Falls Sie das nicht können oder wollen, verwenden Sie zur Trennung von Textblöcken statt der Zeilenumbrüche ein anderes Trennzeichen wie z.B. eine Leerzeile und stellen Sie sicher, dass jeder Textblock Ihrer Übersetzung genau eine Zeile des Originals wiedergibt, und konvertieren Sie diesen Text dann durch Musterersetzung (regex) in das erforderliche Format oder lassen Sie den Autor dies tun.
Hypertext-Syntaxzeichen
%1, %(fun:text) usw. usw
Auch die von Übersetzern bearbeiteten Quelltexte kommen nicht ganz ohne Strukturmarkierungen aus. Die o.g. dreierlei Syntaxzeichen kann der Übersetzer ohne nähere Kenntnisse verwenden. Er muss nur wissen, dass die MLHT-Variable var und der MLHT-Blockmarkierer %s von ihm unangetastet bleiben müssen, während der Text %s zu übersetzen ist. Wenn der Übersetzer MLHT-Variablen falsch abschreibt oder geöffnete Klammerpaare nicht schließt, bricht der Einlesevorgang ab und der MLHT-Autor muss auf Fehlersuche gehen.
Wenn Sie wissen wollen, wie sich die abstrakten Hypertextmarkierungen und Variablen auswirken, lesen Sie dazu die Web-Version zu übersetzenden Quelltextes. Halten Sie sie beim Übersetzen immer in Ihrer Arbeitsumgebung (z.B. im einem Browser-Fenster) bereit.
MLHT usually reads and writes texts in UTF-8 coding. Many users prefer to use another coding system, such as latin-1 or euc-jp. In such cases, you can use a converter such as, under GNU/Linux/Unix systems, recode:
$ recode utf-8..latin-1 swpat.fr.txt $ edit swpat.fr.txt $ recode latin-1..utf-8 swpat.fr.txt
The file should contain only those lines that were actually improved. Others should be omitted or deleted. There is always a certain risk that an already-improved text is overwritten by an older version, and this risk should be minimised.
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